Schubert Sonatas

14,95

F. Schubert: Fortepiano Sonata in A minor

Yasuyo Yano

From the elated  dream to the bitter reality: to provide a proper rendering of Franz Schubert’s music, with its enormous range of expressions including all the intermediate tones, the instrument of choice must be the Fortepiano, if only for its similitude to the pianos used during Schubert’s lifetime. The model used in the present recording is based on the grand piano of the Viennese master Conrad Graf, an instrument that Schubert himself owned. Its six pedals allow Schubert’s music to be played with multifaceted pliancy and depth. The skillful use of all these pedals, which in modern instruments have been reduced to two or three, opens up a multitude of sound facettes, similar to doors that open up to a multitude of rooms, each decorated in its own particular way and with its own particular style.

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Descripción

YASUYO YANO

Yasuyo Yano wurde in Tokio geboren. Ihre Lehrer waren Midori Matsubara, dann an der Academia Nazionale di Santa Cecilia in Rom Sergio Perticaroli und Carla Giudici. Zudem hat sie sich von anderen berühmten Pianisten wie Jacques Rouvier, Dang Thai Son und Paul Badura-Skoda beraten lassen. Yasuyo Yano lebt heute in der Schweiz und unterrichtet Klavier, Hammerflügel und Kammermusik an der Hochschule für Musik Luzern. Sie tritt als Solistin, mit Rezitals und mit Kammermusik auf, dies auf dem Hammerflügel und dem modernen Klavier. Yasuyo Yano erzählt, wie sie zum Hammerflügel fand: 2001 habe ich in Venedig zusammen mit dem Geiger Giuliano Carmignola die gesamten Mozart-Sonaten gespielt. Andrea Marcon, ein anderer bedeutender italienischer Musiker, sagte mir nach einem dieser Konzerte, ich solle doch auch Hammerflügel spielen. Ich folgte seinem Rat und bin dafür heute noch dankbar, denn die Beschäftigung mit dem Hammerflügel eröffnete mir neue Dimensionen. Zum einen ermöglicht mir der Hammerflügel, mir vorzustellen und zu hören, wie die Musik aus dieser Zeit geklungen haben mag, und zum anderen bietet der Hammerflügel, der sich erheblich von modernen Klavieren unterscheidet, ein großes Spektrum an kreativem Spielraum, dank der reichen Palette der Klangfarben, der breiten dynamischen Spannweite und der differenzierten Ansprache beim Tastenanschlag. Dies alles hatte ich nicht erwartet! Es war dann allerdings ein recht weiter Weg, das Instrument so zu beherrschen, um diese Eigenschaften dem Hammerflügel entlocken zu können – ein Weg mit der wunderbaren Belohnung, mich zu Schubert geführt zu haben. Yasuyo Yano hat mit dem Trio Vega auf IBS Classical die gesamten Klaviertrios von W.A. Mozart aufgenommen.